Wie plant man einen schönen Garten? Immer aus drei Komponenten:
Ihren Vorstellungen unter Berücksichtigung Ihres Gebäudestils und Ihrer Grundstücksituation, komponiert mit unserem gartenarchitektonischen Wissen:
so enstehen individuelle Gartenpersönlichkeiten.
Sinnesgarten
Eine Sonderform der Gartengestaltung: Alle Sinne werden aktiviert-
ein Windspiel unterstreicht die friedliche Stimmung, Belagswechsel machen den Rundgang spürbar zum Erlebnis. Blüten, Formen und Früchte forden den Betrachter zum
Verweilen auf.
Ein Stadtgarten
Ein langes aber eher schmales Grundstück als Herausforderung:
Ein begleitende Albizíen-Allee schaft Tiefe, die Belagsflächen verwischen weich
und verspielt und lösen die Grenzen auf. Der mittige Hausbaum steht im Zentrum
des Hintergrundes und bietet Raum statt zu begrenzen.
Ein moderner Rasengarten
Eine Fortführung der klaren Architektur in die Aussenanlage. Grüne Wandscheiben
aus Ölweidenhecken unterteilen die Gartenfläche in Teilpartien ohne diese zu
zerschneiden. Mit unterschiedlichen Höhen wird der Garten in Stockwerke unterteilt
und rahmt die großzügige Rasenfläche.Grüne Raumaufteilung: harmonisch und klar komponiert.
Ein funktionaler Garten
Die Belagsfläche im Mittelpunkt, die sich nach aussen parallet verschiebt, Terrassen und Zugänge ordnen sich der Hausarchitektur unter, Treppen schaffen ein durchgängiges Gestaltungsband:
schnörkelloses Design: unaufdringlich.
Für den grünen Daumen:
Wenn Gärten leidenschaftliches Hobby sind, und Gartenarbeit Entspannung bedeutet: vielfältige Staudenflächen, massige Blütensträucher-Ensemble, englischer Rasen und ein Rosen-Kabinett: hier
dirigieren Sie.
Barock trifft Stadthaus:
im Spannungsfeld zwischen Geometrie und Gartenlust. Formen und Funktionalität ergänzen sich. Die Bepflanzung als opulente Dekoration ohne kitschig zu wirken.